Eugenia’s Geschichte

Seit 2009 hat JAM Schweiz mehr als 56 Brunnen in Angola gebohrt und installiert. Der Bau von Brunnen ist ein unerlässlicher Bestandteil der ganzheitlichen Hilfe zur Selbsthilfe, welche JAM Schweiz in Afrika leistet. Das schmutzige Wasser ist eine grosse Belastung und Bedrohung für die einheimische Bevölkerung.

Eugenia_JAM SchweizSeit über 10 Jahren läuft Eugenia Bulembu, vom Dorf Tchiyala in Angola, täglich mehr als drei Kilometer zur nächst gelegenen Wasserquelle.

“Wenn ich an der Wasserquelle angelangt bin, ist es meine Aufgaben mit einer Tasse die Wasserkanister zu füllen. Zum Glück bin ich so gelenkig und kann Wasser durch die Äste holen. Die Äste sind dazu da, um Tiere fernzuhalten,” meint sie. Eugenia leidet an chronischen Durchfall. Tragischerweise sind schon viele Kinder im selben Dorf daran gestorben. Unsauberes Wasser führt zu Durchfallerkrankungen, welche in Kombination mit chronischer Mangel- oder Unterernährung zum Tod führen kann.

JAM Deutschland hat Eugenia geholfen und bei ihr im Dorf einen Brunnen gebohrt.

Es gibt ganz viele Mädchen wie Eugenia, welche Ihre Hilfe brauchen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und schenken Sie durch eine Spende sauberes Wasser. Wir danken von Herzen!

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite.