Jahresbericht 2019

Die Herausforderungen auf dem afrikanischen Kontinent waren schon vor der Corona-Krise enorm. So mussten wir im Jahr 2019 in drei unserer Projektländer Nothilfe leisten: In Mosambik, wo der Wirbelsturm Idai ungeahnte Zerstörung brachte. In Uganda, wo derzeit ca. 1.4 Millionen Flüchtlinge leben. Und im Südsudan, dem jüngsten Staat der Erde, den nach Krieg, Hunger und Dürre im letzten Jahr auch noch verheerende Überschwemmungen trafen. Auch in Angola ist die Situation kritisch. Dort herrschte eine ungewohnt lange Dürre. Die Folgen auf die Nahrungssituation zeigen sich nun erst. Angesichts so viel Not könnte man verzweifeln. Oder etwas tun. Letzteres ist unsere Mission. Ich bin extrem dankbar für unsere JAM-Kollegen in Afrika, die nicht selten ihr Leben riskieren, um unsere Hilfe zu den Menschen zu bringen, die sie so dringend benötigen. Und ich bin immer wieder aufs Neue zutiefst berührt und dankbar für all unsere Spender(innen) und Freiwillige, die diese Hilfe überhaupt erst ermöglichen. Was für ein Privileg mit Ihnen und Euch allen unterwegs sein zu dürfen.

Bleiben Sie zuversichtlich, es gibt Hoffnung.

Nelli Sattler,  Geschäftsführerin​

Den ganzen Jahresbericht 2019 gibt es hier.
 

Jahresbericht 2019 

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