300dpi_Icons_RED-15.png Brunnen für Kalea

Helfen Sie mit, das Leben der Dorfgemeinschaft Kalea zu verändern. 
Sauberes Trinkwasser ist die essenziellste Grundlage für eine Gemeinschaft, die imstande sein soll sich selbst zu versorgen.
Wasser ist Leben!

 

Die Situation in Kalea

Die Schule Kalea wird durch das Ernährungsprogramm von JAM Schweiz unterstütz. 236 Kinder werden dort derzeit von 7 Lehrern unterrichtet. Im gleichnamigen Dorf wohnen ca. 660 Personen.

In den letzten Jahren haben die Kinder und das ganze Dorf einige Rückschläge hinnehmen müssen. 

Heftige Regenfälle richteten im Jahr 2017 viel Zerstörung an. Die alten Lehm-Klassenzimmer der Schule gingen dabei völlig zu Bruch. Seitdem wurden die Kinder in improvisierten „Outdoor-Klassenzimmern“, d.h. draussen unterrichtet. Im letzten Jahr erhielt die Schule Dank einer Spende aus der Schweiz zwei neue Klassenzimmer (erstes Infrastrukturprojekt in Angola von JAM Schweiz). Die Ziegel und die Arbeitskraft für den Bau stellte die Dorfbevölkerung selbst.

100%

Ziel: CHF 17'000 / Stand: CHF 17'000

Infos zum Dorf 

Ort: Kalea / Angola

Einwohner: 660

GPS Koordinaten: 13°04'16.0"S 13°56'04.0"E

Ein noch ungelöstes Problem für die Schule ist das fehlende Wasser. Es gibt zwar einen öffentlichen Brunnen mit einer Solarpumpe im Dorfzentrum. Dieser war jedoch immer wieder defekt. Nach der letzten Reparatur wurde der Zutritt auf bestimmte Zeiten und die maximale Wassermenge stark limitiert, damit der Brunnen nicht wieder kaputt geht.

Dies hat jedoch zur Folge, dass das Wasser nicht mehr für alle ausreicht. Viele müssen zum Wasserholen auf einen weit entfernten Bach ausweichen. Der Bach dient auch den Nutztieren als Wasserquelle. Das Wasser ist stark verschmutzt und gesundheitsgefährdend. Von April bis Juli 2019 kam es zu einem Ausbruch einer schweren Gelbfieberseuche, von der vor allem Kinder im Alter zwischen 3 und 12 Jahren betroffen waren; die nächste Gesundheitsstation ist etwa 23 Kilometer vom Dorf entfernt. Im Jahr 2019 wurden im Dorf Kalea 12 Todesfälle auf wasserbedingte Krankheiten zurückgeführt.

Damit es für alle Dorfbewohner und Schulkinder genug sauberes Wasser hat, und damit kein Kind mehr an einer wasserbedingten Krankheit sterben muss, braucht es dringend einen weiteren Brunnen.

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