300dpi_Icons_RED-20C.png Nothilfe

JAM als Organisation ist als Antwort auf die Not einer humanitären Katastrophe entstanden. Das war 1984, inmitten des jahrelangen Bürgerkriegs und einer verheerenden Hungersnot in Mosambik. Seitdem hat sich JAM zu einer breit aufgestellten Hilfsorganisation mit langfristigen Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Doch nach wie vor ist eine von JAM’s Kernkompetenzen die schnelle und flexible Soforthilfe in Krisen- und Katastrophengebieten. Dabei konzentrieren wir uns auf unsere Fokusländer, da wir dort über ein Mitarbeiternetz, eigene Logistik und verlässliche Partner verfügen. Herzlichen Dank, dass Sie uns mit Ihrer Spende helfen, in Notsituationen einfach und unkompliziert zu reagieren.

Mosambik - Beira

Im Januar 2021, nur gerade mal 2 Jahre nach Idai und Kenneth, traf ein weiterer Sturm mit knapp 160 km/h auf das Küstengebiet rund um die Stadt Beira in Mosambik. JAM hat sich zum Ziel gesetzt, 500 Familien (ca. 2 500 Personen) mit Nothilfe, sauberen Wasser und Hygieneprodukten für 3 Monate zu versorgen. Mehr....   

COVID-19 in Afrika

Angesichts des exponentiellen Wachstumes der Fallzahlen müssen viele Länder in Afrika innerhalb weniger Wochen mit systemrelevanten Auswirkungen rechnen. Die gesundheitlichen, humanitären und wirtschaftlichen Folgen von COVID-19 auf diese Länder könnten katastrophale Auswirkungen haben. JAM hat weitreichende Massnahmen eingeleitet. Mehr...

Südsudan und Uganda

Der Südsudan ist ein ganz junger Staat, trotzdem ist dort ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Was das Leid der Menschen weiter verschlimmerte sind Dürre, Überschwemmungen und eine verheerende Hungersnot. Über 4.5 Millionen Menschen mussten aus ihrer Heimat fliehen. Viele von ihnen strömen ins Nachbarland Uganda. Mehr... 

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