300dpi_Icons_RED-20C.png Nothilfe für Mosambik

Wir sind zutiefst betroffen von den Nachrichten aus unserem Einsatzland Mosambik. Der tropische Wirbelsturm Idai traf in der Nacht vom 14. auf den 15. März mit voller Wucht auf die Küste von Mosambik. Mit Windgeschwindigkeiten von über 160 km/h verwüstete er grosse Gebiete. Das Ausmass der Zerstörung ist nur sehr schwer abschätzbar. Medienberichten zufolge hat diese Naturkatastrophe bereits mehr als 1000 Todesopfer gefordert. Am stärksten getroffen hat es die Stadt Beira an der Küste Mosambiks. Fast 90 Prozent der Stadt ist zerstört. In Beira befindet sich auch JAMs Produktionsstätte für den Soja-Mais-Breis, der an Schulen in verschiedenen afrikanischen Ländern verteilt wird.

Für die Bevölkerung von Mosambik ist es eine Katastrophe, die wir uns kaum vorstellen können. Häuser wurden weggeschwemmt und schwer zerstört. Felder wurden überschwemmt und damit die künftige Ernten vernichtet. Trinkwasseranlagen funktionieren nicht mehr und gefährden die Hygiene und den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Viele verloren ihr Hab und Gut und stehen vor dem nichts. Strassen sind nicht befahrbar und viele Menschen sind noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten.

Gemeinsam mit JAM International leisten wir derzeit Nothilfe vor Ort. Das Ziel ist es, mind. 10’000 Menschen zu helfen mit:

  • Notfallversorgung mit Nahrungsmitteln
  • Trinkwasser und Hygiene
  • Einrichten von Notunterkünften
  • Ersthilfe Notfall Kits (Decken, Seife, Lampen usw.)
  • Schutz für Kinder

Um diese Hilfe vor Ort zu leisten, braucht es ca. CHF 250’000.-

Spenden Sie jetzt.

Bereits mit CHF 25.- ermöglichen Sie einer Person den Zugang zu dieser Nothilfe.

Freie Spende

JAM in Mosambik

JAM arbeitet schon seit 1984 in Mosambik. Wir bauen Brunnen, ermöglichen die Ernährung von Schulkindern und bilden lokale Bauern in der Landwirtschaft aus. Die Kleinfarmen, welche die Rohstoffe für den JAM-Brei herstellen, sind ebenfalls in Mosambik.

JAM Schweiz half in den letzten Jahren mit, die Kleinfarmen aufzubauen und sanierte mehrere Schulen. Wir sind zutiefst betroffen von dem Leid der Menschen vor Ort und unterstützen sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittleln.

Medienberichte:

Aktuelle Bilder, Videos und Berichte von JAM-Mitarbeitern vor Ort finden sie auf unserer Facebook Seite.

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